Colonia de Sant Jordi: Der komplette Reiseführer für Mallorcas Südküste
Colonia de Sant Jordi liegt ganz im Süden Mallorcas, wo sich die Insel um eine breite Lagune schmiegt und das Land flach in Salzwiesen und offene Küste übergeht. Der Ort begann als Fischerdorf und fühlt sich außerhalb der Hochsaison noch immer so an. Wer die Südküste ohne Massentourismus sucht, ist hier richtig.

Was ist Colonia de Sant Jordi? Wie ist es dort?
Die ehrliche Antwort: es kommt darauf an, wann man kommt.
Außerhalb der Hochsaison (Mai, Juni, September, Oktober) ist Colonia de Sant Jordi ein wirklich ruhiger Ort. Die ganzjährige Bevölkerung liegt bei etwa 2.860 Einwohnern. Der Hafen ist das Herz des Dorfes: Fischerboote liegen neben Sportbooten, eine Reihe von Restaurants schaut aufs Wasser, und das Tempo erinnert nicht im Entferntesten an einen Touristenort. Man läuft durch die gesamte Ortsmitte in 20 Minuten.
Im Juli und August ändert sich das. Vor allem deutsche und spanische Familien kommen in Scharen, die Strände füllen sich und die guten Restaurants sollte man im Voraus reservieren. Aber selbst im Hochsommer kippt Colonia de Sant Jordi nicht ins Chaotische. Es gibt keine Partymeile, keine Diskotheken in Strandnähe. Die Atmosphäre bleibt familienfreundlich und verhältnismäßig entspannt.
Was Colonia de Sant Jordi von den meisten Ferienorten auf Mallorca unterscheidet: direkter Zugang zu einigen der ursprünglichsten Küstenabschnitte der Insel, ein echter Arbeitshafen mit Charakter, der einzige Ausgangspunkt für Touren zum Nationalpark Cabrera, und die berühmten Salinen mit ihrem rosa Wasser.
Es ist kein Ziel für Menschen, die viel Abendunterhaltung, ein ausgeprägtes Nachtleben oder viel Shopping suchen. Aber die meisten, die einmal hier waren, kommen wieder, was für sich spricht.

Anreise nach Colonia de Sant Jordi vom Flughafen Palma
Colonia de Sant Jordi liegt rund 55 km vom Flughafen Palma entfernt, im Süden der Insel. Mit dem Auto dauert die Fahrt etwa 45 Minuten über die MA-19 in Richtung Campos, dann 12 km südwärts auf der Ma-6040.
Privater Transfer ist die bequemste Option, besonders bei der Anreise mit Familie, Gepäck oder nach einem langen Flug. Ein privater Transfer vom Flughafen Palma nach Colonia de Sant Jordi mit Janer Bus kostet ab 70 EUR für bis zu 4 Personen. Der Fahrer erwartet Sie am Ausgang und bringt Sie direkt zu Ihrer Unterkunft, ohne Zwischenstopps.
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Mit dem Mietwagen nimmt man die MA-19 südwärts vom Flughafen in Richtung Campos und folgt dann den Schildern nach Colonia de Sant Jordi. Eine unkomplizierte Strecke. Ein eigenes Auto macht Sinn, wenn man die umliegenden Strände und Dörfer selbst erkunden möchte, denn einige der schönsten Buchten sind ohne Auto schlecht erreichbar.
Mit dem Bus nimmt man Linie 501 bis zum Busbahnhof Palma, steigt auf Linie 517 Richtung Campos um und nimmt dann den lokalen Dienst nach Colonia de Sant Jordi. Die Gesamtreise dauert rund 90 Minuten und kostet etwa 9 EUR. Tagsüber geht das gut, abends sind die Verbindungen unzuverlässig und nachts gibt es keinen Dienst.
Die besten Strände in Colonia de Sant Jordi
Die Strände sind das Hauptargument für einen Besuch, und zu Recht. Die Gegend hat einige der ursprünglichsten Küstenabschnitte Mallorcas: von geschützten Stadtstranden bis zu wilden Buchten ohne Straßenzugang. Hier ein Überblick.

Platja d’Es Port
Der Hauptstrand, direkt im Ortszentrum. Sandstrand, gut geschützt, mit allem was man braucht: Liegen- und Sonnenschirmverleih (etwa 14 EUR pro Tag), Rettungsschwimmer im Sommer und ruhiges, klares Wasser. Nicht der spektakulärste Strand auf dieser Liste, aber der praktischste: vom Sand zu den Hafenrestaurants sind es fünf Minuten zu Fuß.
Es Dolç
Ein kleinerer, ruhigerer Strand auf der Ostseite des Hafens. Weniger frequentiert als Es Port, etwas besser geschützt, und von Einheimischen oft bevorzugt wenn Es Port voll ist. Eine gute Option für einen entspannten Tag ohne viel Trubel.
Es Carbó
Etwa 30 Minuten südwärts an der Küste entlang (oder mit dem Auto bis zum nächsten Parkplatz) liegt Es Carbó: ein langer Sandstrand mit klarem Wasser und deutlich weniger Menschen als die zentralen Strände. Hier soll die spanische Königsfamilie gerne schwimmen gehen, wenn sie auf der Insel ist. Die fehlenden Einrichtungen halten die Massen fern: keine Bar, keine Liegenverleihung, kein Service. Alles mitnehmen, auch ausreichend Wasser.

Cala Galiota
Eine kleine Felsenbucht, zwei Minuten zu Fuß vom Ortszentrum. Kein idealer Badestrand, aber der beste Sonnenuntergangsspot in Colonia de Sant Jordi. Einheimische kommen abends hierher mit einem Getränk in der Hand und verbringen die Zeit ohne Eile.

Ses Roquetes und Es Caragol
Die wilderen Strände weiter südlich, ohne Straßenzugang. Es Caragol ist einer der schönsten Strände in diesem Teil Mallorcas: breit, sandig, mit außergewöhnlich klarem Wasser und fast keiner Infrastruktur. Zu erreichen zu Fuß (etwa 45 Minuten vom Ort) oder per Wassertaxi vom Hafen. Keinerlei Einrichtungen vorhanden, also alles mitbringen. Jede Minute Fußmarsch lohnt sich.
Es Trenc
Technisch gesehen 2,2 km vom Ort entfernt, aber kein Reiseführer zu dieser Gegend kann ihn übergehen. Es Trenc erstreckt sich über rund 2 km mit weißem Feinsand und einem Wasser, das wie die Karibik aussieht. Es ist Schutzgebiet, also keine Hotels im Hinterland, keine Chiringuito-Meile. Eine Bar am Westende. In Juli und August füllt sich der Parkplatz früh und ist kostenpflichtig: vor 9:00 Uhr ankommen oder den Pendelbus von Campos nehmen. Früh aufstehen lohnt sich hier wirklich.

Strandvergleich
| Strand | Entfernung vom Zentrum | Einrichtungen | Besucheraufkommen | Am besten für |
|---|---|---|---|---|
| Platja d’Es Port | 0 min zu Fuß | Voll (Liegen, Rettungsschwimmer) | Mittel-hoch | Familien, Komfort |
| Es Dolç | 5 min zu Fuß | Einfach | Niedrig-mittel | Ruhiger Tag |
| Es Carbó | 30 min zu Fuß | Keine | Niedrig | Stilles Baden |
| Cala Galiota | 2 min zu Fuß | Keine | Niedrig | Sonnenuntergänge |
| Es Caragol | 45 min zu Fuß | Keine | Niedrig | Wildes Stranderlebnis |
| Es Trenc | 2,2 km | Eine Bar (Westende) | Hoch | Bilderbuchstrände |
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Die Cabrera-Bootstour: was man erwartet
Cabrera ist eine kleine Insel rund 10 km südlich von Colonia de Sant Jordi, Herzstück eines unbewohnten Nationalparks. Die Gewässer um die Insel stehen unter strengem Schutz, Fischen ist verboten und das Meeresleben ist außergewöhnlich. Besuchen kann man Cabrera nur per lizenzierter Bootstour ab dem Hafen von Colonia de Sant Jordi.

Es gibt zwei Hauptoptionen:
Schnelltour (etwa 3 Stunden): Das Boot fährt nach Cabrera, man schwimmt in der Blauen Grotte, schnorchelt in den geschützten Gewässern und ist zum Mittagessen zurück. Gut, wenn die Zeit knapp ist.
Klassische Tour (4+ Stunden): Mehr Zeit auf der Insel, typischerweise mit Besuch der Burg aus dem 14. Jahrhundert und des Museums (das die Geschichte der napoleonischen Gefangenen erzählt, die hier jahrelang ausharren mussten). Mehr Zeit im Wasser auch. Diese Tour empfehlen wir, wenn es sich einrichten lässt.

Ein paar praktische Hinweise:
- In Juli und August unbedingt im Voraus buchen. Touren sind schnell ausgebucht, besonders am Wochenende.
- Bei Anfälligkeit für Seekrankheit: vorbeugend etwas einnehmen. Die offene Meeresüberfahrt kann unruhig sein.
- Das Schnorcheln rund um Cabrera gehört zum Besten auf Mallorca. Eigene Ausrüstung mitbringen, wenn vorhanden.
- Die meisten Anbieter erlauben kostenlose Stornierung bis 24 Stunden vorher.
Preise: typischerweise 35-45 EUR pro Erwachsenem. Die wichtigsten Anbieter im Hafen sind Excursions a Cabrera und Mar Cabrera.
Die Salinen: rosa Wasser und Flamingos
Die Salinas von Ses Salines liegen am südlichen Ende der Lagune, an der Avinguda Primavera, etwa 15 Gehminuten vom Ortszentrum. Sie sind seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. in Betrieb und gehören damit zu den ältesten aktiven Salinen der Welt, wo heute noch per Hand geerntet wird.

Was die meisten überrascht, ist die Farbe. Im Sommer, besonders von Juli bis September, färbt sich das Wasser in intensive Rosa- und Orangetöne. Verantwortlich dafür ist ein salztoleranter Mikroorganismus namens Dunaliella salina, der bei hohen Salzkonzentrationen ein rotes Pigment produziert. Die Haupternte ist im August, dann sind die Farben am intensivsten.
Flamingos tauchen regelmäßig in den Feuchtgebieten neben den Salinen auf, zusammen mit einer Reihe anderer Watvögel. Man muss kein Vogelbeobachter sein, um das zu genießen: eine Flamingo-Gruppe, die in rosa Wasser vor mallorquinischer Landschaft nach Nahrung sucht, ist ein ziemlich unvergessliches Bild.

Eintritt ist kostenlos. Man kann auf dem Fußweg entlang der Salinen spazieren oder sie von der Straße aus betrachten. Morgendliches Licht ist das beste für Fotos.
Was man in Colonia de Sant Jordi unternehmen kann
Der Mittwochsmarkt
Jeden Mittwoch von 16:00 bis 20:00 Uhr findet im Ortszentrum ein Markt mit lokalen Produkten, handgemachten Lebensmitteln, Kleidung und Kunsthandwerk statt. Eine bodenständige lokale Veranstaltung ohne großen Touristenanteil, die sich lohnt, wenn man mittwochs im Ort ist. Um 16:00 Uhr ist die Auswahl am größten.

Schnorcheln und Tauchen
Die Gewässer rund um Colonia de Sant Jordi und Cabrera gehören zu den klarsten auf Mallorca. Mehrere Tauchschulen arbeiten vom Hafen aus und bieten geführte Tauchgänge für alle Erfahrungsstufen an. Die Felsenbuchten rund um Es Caragol und Es Trenc eignen sich auch gut fürs Schnorcheln auf eigene Faust.
Radfahren
Die Landschaft rund um Colonia de Sant Jordi ist flach bis leicht hügelig, mit einem gut ausgebauten Netz von Radwegen. Fahrräder sind im Ort zu leihen. Es Trenc ist in 20 Minuten erreichbar, die Runde durch die Salinen ist eine schöne kurze Option. Die längeren Strecken nach Campos und ins Landesinnere sind empfehlenswert, wenn man mehr Zeit hat.

Die besten Restaurants in Colonia de Sant Jordi
Das Restaurantangebot ist besser als man für einen Ort dieser Größe erwarten würde.

Port Blau ist die Instanz. Seit 1965 am Hafen, bekannt für seinen Langostino-Eintopf (caldereta de langosta) und gegrillten Seeteufel. Nicht günstig, aber echt: ein Familienbetrieb, der seit 60 Jahren dieselben Dinge tut und sie gut macht. In der Saison reservieren.
CASSAI Beach House ist die moderne Alternative: stylisches Ambiente, gute Cocktails, internationale Karte mit starkem mediterranem Einschlag. Beliebt bei jüngerem Publikum, an Wochenendabenden gut besucht.
S’Arrosseria ist die Adresse für Reisgerichte und Paella. Geradlinige, ehrliche Küche, besser im Preis-Leistungs-Verhältnis als die Restaurants direkt am Hafen.
Sal de Cocó serviert Tapas und kleine Gerichte, eine gute Wahl für ein leichteres Mittag- oder Abendessen.
Salicornia lohnt sich für kreativere Küche mit lokalen und saisonalen Zutaten aus der Region.
Zur Orientierung: zum Mittagessen etwa 15-25 EUR pro Person (zwei Gänge mit Getränk), zum Abendessen in den besseren Restaurants zwischen 30 und 55 EUR pro Person.
Bars und Nachtleben in Colonia de Sant Jordi
Nachtleben im Sinne von Magaluf gibt es in Colonia de Sant Jordi nicht. Weder eine Partymeile noch Lokale, die bis in den frühen Morgen geöffnet sind. Was es gibt: eine Handvoll guter Bars rund um den Hafen, die im Sommer lange geöffnet bleiben.
Die Hafenpromenade ist der Treffpunkt am Abend. Die meisten Bars haben Außentische, und die Atmosphäre an einem warmen Sommerabend ist genau das, was man sich erhofft: kühles Getränk, warme Luft, Meeresduft.
Auba Cafe und 5 Illes EAT&DRINK gehören zu den beliebtesten Adressen für einen Abenddrink. Strandkorb hat einen entspannten Strandbar-Charakter. Keiner davon ist laut oder überfüllt, alle bleiben in der Hochsaison bis nach Mitternacht geöffnet.
Wer tanzen will, muss nach Palma fahren. Aber die meisten Gäste von Colonia de Sant Jordi suchen das gar nicht, und ehrlich gesagt endet der Abend an einem Hafentisch mit einem guten Glas Wein besser als in den meisten Diskotheken.
Ausflüge von Colonia de Sant Jordi
Naturpark Mondrago
Rund 30 Minuten östlich mit dem Auto liegt Mondrago, ein geschützter Naturpark mit 750 Hektar Küstenwald, Feuchtgebieten und einigen der schönsten Buchten dieses Küstenabschnitts. Die Hauptstrände, Cala Mondrago und Cala S’Amarador, haben klares Wasser und eine natürliche Umgebung, die auf Mallorca schwerer zu finden ist als man denkt. Parken ist kostenpflichtig, der Parkbesuch selbst gratis. An einem Wochentag außerhalb der Hochsaison hat man ihn fast für sich.

Cala Figuera und Porto Petro
Zwei kleine Fischerdörfer, die allein schon wegen der Aussicht einen Umweg lohnen. Cala Figuera hat einen der fotogenischsten Häfen Mallorcas: weiß getünchte Häuser direkt am Wasser, Fischerboote, kein Strand. Porto Petro ist ruhiger, mit einem kleinen Yachthafen und einigen Restaurants. Beide sind rund 20 Minuten von Colonia de Sant Jordi entfernt.

Markt in Santanyí
Samstags früh findet in Santanyí (etwa 15 Minuten ins Landesinnere) einer der besseren lokalen Märkte im Süden Mallorcas statt, mit Essen, Kunsthandwerk und Kleidung rund um den Hauptplatz und den angrenzenden Straßen. Mehr Einheimische als Touristen, was immer ein gutes Zeichen ist.
Wetter in Colonia de Sant Jordi: wann ist die beste Reisezeit?
Die Südküste Mallorcas bekommt mehr Sonne und weniger Regen als der Norden, und Colonia de Sant Jordi liegt an einem offenen Küstenabschnitt, der gut durchlüftet ist. So sieht es je nach Jahreszeit aus:
April bis Juni: Unser bevorzugtes Zeitfenster. Temperaturen zwischen 18 und 26°C, das Meer wärmt sich auf, die Strände sind nicht überfüllt, und die Unterkunftspreise sind noch nicht auf dem Saisongipfel. Die Salinen beginnen ab Ende Juni zu leuchten.
Juli und August: Heiß (bis 31°C nachmittags), das Meer erreicht 26°C, und der Ort füllt sich. Strände sind bis Vormittag gut besetzt. Das rosa Wasser der Salinen ist auf dem Höhepunkt. Alles rechtzeitig im Voraus buchen.
September und Oktober: Die am wenigsten bekannten guten Monate. Temperaturen sinken auf angenehme 22-26°C, das Meer ist noch warm, die Massen reisen ab und die Preise fallen. Manche Restaurants haben bis in den Oktober geöffnet, andere schließen nach der ersten Woche. Regen im September nimmt zu, beeinträchtigt aber selten ganze Tage.
November bis März: Stille. Die meisten touristischen Betriebe schließen oder reduzieren ihre Öffnungszeiten deutlich. Der Ort kehrt zu seinem Winterrhythmus zurück. Nicht jedermanns Sache, aber wer Mallorca ohne den Sommerbetrieb erleben möchte, findet es hier.
Praktische Tipps für Colonia de Sant Jordi
Parken: Die Ortsmitte ist gut zu Fuß erkundbar, für die Strände braucht man ein Auto. Kostenlose Parkplätze gibt es auf den Straßen rund um den Hafen. Für Es Trenc im Sommer: der Parkplatz füllt sich früh und ist kostenpflichtig (etwa 10 EUR pro Tag). Vor 9:00 Uhr ankommen oder den Pendelbus von Campos nehmen.
Mobilität vor Ort: Das Fahrrad ist die beste Option, um zwischen Ort, nahe gelegenen Stränden und Salinen zu pendeln. Mehrere Verleihanbieter sind im Ort.
Was an den Strand mitnehmen: Sonnenschutz, ausreichend Wasser, Schnorchel-Ausrüstung falls vorhanden. Das Wasser bei Es Caragol und rund um Cabrera ist klar genug, damit Schnorcheln wirklich lohnt. An Es Carbó und Es Caragol gibt es keinerlei Einrichtungen, also alles selbst mitbringen.
Cabrera rechtzeitig buchen: In Juli und August sind die Bootstouren nach Cabrera schnell ausgebucht. Mindestens zwei Tage vorher buchen, bei Wochenenden besser früher.
Sprachen: Ort und Umgebung sind zweisprachig Mallorquinisch/Spanisch. Deutsch ist in der Hochsaison weit verbreitet und wird von vielen Restaurants und Unterkünften gesprochen. Englisch wird in den meisten touristischen Betrieben verstanden.
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